Dortmund, 01.06.2026. Das Berufsförderungswerk Dortmund hat das Mehrwegsystem von RECUP eingeführt und bietet Getränke nun in wiederverwendbaren Bechern als nachhaltige Alternative zu Einwegbechern an.
Einwegverpackungen verursachen täglich große Mengen an Abfall und belasten Umwelt sowie Ressourcen. Mit der Einführung des Mehrwegsystems setzt das BFW Dortmund ein Zeichen für Nachhaltigkeit und trägt zur konsequenten Reduzierung von Einwegbechern bei.
Für eine Pfandgebühr von 1,00 € ist der RECUP-Becher (0,3 l) sowie der passende Mehrwegdeckel im Bistro des BFW erhältlich.
WeiterlesenDas Berufsförderungswerk Dortmund trifft thyssenkrupp Steel.
Die Stahlindustrie durchlebt viele Herausforderungen: Technologische Innovationen, wirtschaftlicher Druck und strukturelle Umbrüche verändern die Branche. Vor diesem Hintergrund ist es besonders wichtig, dass Mitarbeitende mit gesundheitlichen Einschränkungen auch in Zukunft passende Einsatzmöglichkeiten erhalten.
Vertreter:innen von thyssenkrupp Steel aus Duisburg, Dortmund und Bochum besuchten hierzu gemeinsam mit dem Betriebsrat und der Schwerbehindertenvertretung das BFW Dortmund zu einem fachlichen Austausch. Im Mittelpunkt stand die Abteilung „Betriebliche Teilhabe & Inklusion“, die leistungsgewandelte Mitarbeitende gezielt unterstützt.
WeiterlesenMarcell Jansen, ehemaliger HSV-Präsident, Bundesliga-Profi und deutscher Nationalspieler und heute Gründer und Geschäftsführer der STATICS GROUP, war gemeinsam mit Kirsten Wilhelm-Milke, geschäftsführende Gesellschafterin, zu einem Austausch im Berufsförderungswerk Dortmund.
Die STATICS GROUP entwickelt mit STATICS BODY und STATICS MIND ganzheitliche Gesundheitslösungen, die körperliche Resilienz, mentales Wohlbefinden und nachhaltige Prävention miteinander verbinden.
STATICS MIND erhielt kürzlich dafür die Auszeichung „Top Brand Corporate Health“.
Im Rahmen des Studienkongresses „Alternsmanagement“ durften wir im BFW Dortmund eine Delegation aus der Provinz Trento (Italien) sowie zahlreiche Expertinnen und Experten begrüßen.
Im Mittelpunkt stand ein Thema, das unsere Gesellschaft und Arbeitswelt gleichermaßen prägt: Der demografische Wandel, mit der Frage, wie Unternehmen, Organisationen und Institutionen die Potenziale erfahrener Beschäftigter nachhaltig fördern können.
Am ersten Kongresstag erhielten die Teilnehmenden durch Vorträge und eine Führung über das Gelände des BFW Dortmund Einblicke in die berufliche Rehabilitation und Ansätze zur Unterstützung von Beschäftigten im Arbeitsleben.
WeiterlesenIm Berufsförderungswerk Dortmund durften wir einen besonderen Gast begrüßen: Extremsportler, Abenteurer und Autor Norman Bücher begeisterte unsere Teilnehmenden und Mitarbeitenden mit einem fesselnden Vortrag und einem inspirierenden Workshop für unsere Führungskräfte.
Unter dem Titel „Break your limits – was Unternehmen vom Extremsport lernen“ schlug Herr Bücher eine eindrucksvolle Brücke zwischen seinen Erfahrungen aus aller Welt und den Herausforderungen im Berufsalltag.
Norman Bücher hat bereits einige der extremsten Herausforderungen der Welt gemeistert u. a. einen 222 Kilometer Dschungelmarathon, Wüstenläufe in der Sahara, Gobi und Antarktis und Expeditionen in entlegene Regionen wie Papua-Neuguinea oder den Himalaya.
Zum zweiten Mal besuchte eine Delegation der University of São Paulo mit der Professorin Fabiana Faleiros Castro das Berufsförderungswerk Dortmund.
Die Gruppe, die im Rahmen eines internationalen Austauschs an der TU Dortmund zu Besuch ist, nutzte ihren Aufenthalt auch, um spannende Einblicke in die berufliche Rehabilitation zu gewinnen und sich bei uns vor Ort zu informieren.
Im Zentrum ihres Besuchs stand das Kennenlernen unserer Qualifizierungs- und Unterstützungsangebote für Menschen in der beruflichen Rehabilitation. In unserer Werkstatt erhielten die Gäste praxisnahe Eindrücke von den vielfältigen Trainings- und Qualifizierungsmöglichkeiten im technischen Bereich.
WeiterlesenNach einer erfolgreichen Qualifizierungsphase verabschiedeten wir kürzlich unseren letzten Lehrgang der Einrichtungsberaterinnen und Einrichtungsberater für Küchentechnik.
Damit endet eine erfolgreiche Qualifizierungsreihe, die viele Teilnehmende auf ihrem Weg der beruflichen Rehabilitation begleitet, gestärkt und zurück in Arbeit geführt hat.
Wir freuen uns sehr, dass einige unserer diesjährigen Absolvent:innen bereits direkt im Anschluss an die Qualifizierung übernommen wurden oder sehr gute Aussichten auf eine Übernahme haben – ein starkes Zeichen für die Qualität der Ausbildung und das Engagement aller Beteiligten.
In der aktuellen September-Ausgabe der Ruhr Wirtschaft, dem Magazin der IHK zu Dortmund, ist ein Artikel über unsere erneute Auszeichnung mit dem TOP 100-Siegel erschienen.
Bereits zum zweiten Mal – nach 2021 – gehört das Berufsförderungswerk Dortmund in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeitende in Deutschland) zu den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Besonders überzeugten wir die Jury in der Kategorie Außenorientierung / Open Innovation. Die Auszeichnung wurde am 27. Juni in Mainz von Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar überreicht.
Der Beitrag beleuchtet die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Angebots in der beruflichen Rehabilitation von klassischer Qualifizierung bis hin zu neuen Geschäftsfelder wie Teilhabemanagement und MBOR.
WeiterlesenNach einem verhaltenen Jahresbeginn ist wieder eine positive Entwicklung im InCenter des BFW Dortmund zu verzeichnen.
So konnten besonders im Monat Juni zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer das InCenter erfolgreich beenden und in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wechseln – oft bereits vor dem geplanten Ende ihrer Maßnahme. Darüber hinaus gibt es nahtlose Übergänge in Arbeit oder konkrete Zusagen mit einer Einstiegsperspektive zu einem späteren Zeitpunkt.
Insgesamt führte diese Entwicklung zu einer deutlichen Steigerung der Vermittlungsquote im Vergleich zum ersten Quartal.
WeiterlesenMit einer feierlichen Abschiedsveranstaltung hat das BFW Dortmund die erfolgreiche Teilnahme junger Erwachsener an der Aktion 100+ gewürdigt.
Mit der Aktion 100+ unterstützen wir Jugendliche und junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen dabei, eine Berufsausbildung zu absolvieren und so einen Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu finden. Gefördert wird die Aktion 100+ von dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und den Agenturen für Arbeit, die die Teilnehmenden zudem anmelden.
Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren unterschiedliche Ausbildungswege eingeschlagen und nun ihre Berufsabschlüsse in vielfältigen Berufen erreicht:
WeiterlesenTel.: 0231 7109-0
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