BFW-Dortmund

News & Trends

BFW wird zum Prüflabor für virtuelle Siemens-Brille

Die Entwicklungen in der Zerspanungstechnik sind rasant. Werkstücke werden bereits am Computer konzipiert, die Daten wandern ins Steuerungssystem und schon legt die CNC-Maschine los. Innerhalb kurzer Zeit ist das Werkstück, ob ein Bauteil für die Autoindustrie oder ein Spezialwerkzeug, fertig. Das Einzige was noch gebraucht wird, ist das Know-How der Programmierer. Was wäre, wenn sich diese Spezialisten auch noch untereinander vernetzen könnten?

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Dortmunder Dialog: IT-Branche setzt auf Autisten als Consultants

Der nächste Dortmunder Dialog@BFW blickt am 27. November 2019 auf besondere Menschen, die immer wichtiger für die IT-Branche werden. Autisten besitzen erstaunliche Stärken und Fähigkeiten. Sie suchen keine Fehler, sie sehen sie einfach! In der komplexen digitalen Welt ist ihr beeindruckendes Denken von unschätzbarem Wert. Die Auticon GmbH, eine internationale IT-Beratung, mit einer Niederlassung in Düsseldorf, beschäftigt ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum als IT-Consultants. Sie arbeiten in Projektteams mit nicht-autistischen Kollegen zusammen und eröffnen häufig ganz neue Perspektiven. Die Auticon GmbH betont: „Autismus ist keine Störung oder Krankheit, es ist kein Systemfehler, sondern ein anderes Betriebssystem“.

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Herbstferien 2019

Auch in den Herbstferien ist das BFW Dortmund erreichbar.

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Ehemalige Krankenschwester startet in neuem Job durch

500 Überstunden hatte Simone Gielen am Ende ihrer Karriere als Krankenschwester angehäuft. Abfeiern? Keine Chance. „Als Pflegedienstleiterin musste ich immer einspringen, wenn andere nicht mehr konnten“, blickt die heute 50-Jährige zurück. Zehn Jahre lang war sie mitverantwortlich dafür, dass in ihrem Ambulanten Pflegedienst alles rund lief. Zuvor hatte sie 20 Jahre als Pflegefachkraft gearbeitet – ein Knochenjob.

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Quereinsteiger in der Reha-Vorbereitung - wir finden eine Lösung

„Lernen lernen“ – darum geht es hauptsächlich in der Reha-Vorbereitung. Wer schon lange die Schule hinter sich gelassen hat, dem fällt es oft schwer sich wieder auf komplizierte Lerninhalte zu konzentrieren. Das Berufsförderungswerk bietet vor dem Start einer Umschulung hierfür Unterstützung an. Mehrmals im Jahr beginnen die dreimonatigen Reha-Vorbereitungslehrgänge und -Vorbereitungstrainings im BFW. Der nächste Start ist der 8. Oktober 2019.

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Boomende Logistikbranche beeindruckt Besucher beim Dortmunder Dialog@BFW

Mehr als 700.000 Beschäftigte gibt es in der Logistikbranche in Nordrhein-Westfalen. Allein in Dortmund arbeiten rund 12 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter bei einem Logistik-Unternehmen. Tendenz für zukünftige Jobs: steigend. Die Beschäftigungszahlen sind beeindruckend. Derzeit kann keine andere Branche in Deutschland diese Erfolgszahlen das toppen. Für Reha-Berater und alle anderen Veranstaltungsteilnehmer brachte der Dortmunder Dialog@BFW am 11. September interessante Einblicke in diese zukunftsorientierte Branche.

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BFW-Mitarbeiter und Teilnehmer feiern den Sommer

Mehr Sommer ging gar nicht. Bei Temperaturen wie am Mittelmeer feierten am 28. August Mitarbeiter und Teilnehmer gemeinsam ihr Sommerfest im Berufsförderungswerk. Viele Kinder waren diesmal mit dabei, die natürlich den Stand für das Kinderschminken umlagerten. Außerdem konnten sich alle beim Torwandschießen und am heißen Draht ausprobieren. Aus der Nachbarschaft hatten Zoo-Mitarbeiter direkt auf dem BFW-Gelände einen eigenen Info-Stand mit Jeep aufgebaut. Zunächst wurden hier die Krabbeltiere in ihren Terrarien vorsichtig bestaunt – als aber klar war, dass es sich dabei „nur“ um Stabheuschrecken handelte, kamen auch hier die Besucher näher heran.

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Mittendrin im Online-Handel

Kaufleute im E-Commerce

BFW-Dortmund qualifiziert Kaufleute im E-Commerce

Senol Sözgen ist hochkonzentriert. Gezielt setzt er seine Klicks, scrollt über die verschiedenen Seiten auf dem Computer. Vier Stunden reine Bildschirmarbeit – das ist für den 47-Jährigen völliges Neuland. Trotzdem ist er gerne im Lehrgang für angehende Kaufleute im E-Commerce. Für den Dortmunder ist es eine zweite Chance im Berufsleben. „Ich hatte einen schweren Motorrad-Unfall“, erzählt er. „Früher habe ich handwerklich gearbeitet, das ging dann plötzlich nicht mehr. Jetzt bekomme ich im Berufsförderungswerk die Möglichkeit noch einmal etwas ganz Neues zu machen – und es läuft super.“ Lachend fügt er hinzu, dass er eigentlich schon immer Kaufmann werden wollte. Mit seiner spezialisierten kaufmännischen Umschulung im E-Commerce setzt Senol Sözgen auf die digitale Zukunftsbranche. Die Umsätze wachsen seit Jahren stetig. Die Nachfrage nach Fachkräften für E-Commerce auch.

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Ludger Peschkes erhält Bundesverdienstkreuz

Was für eine Ehre! Ludger Peschkes, ehemaliger Direktor des Berufsförderungswerkes Dortmund erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Verleihung findet am 24. September in Berlin statt. Ludger Peschkes wird für sein herausragendes soziales Engagement im Bereich der beruflichen Rehalilitation mit dem hohen Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. 23 Jahre lang hat er das Berufsförderungswerk in Dortmund geleitet. 17 Jahre war er Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Berufsförderungswerke e.V. Von 2014 bis 2017 übernahm er den Vorsitz des Bundesverbandes.

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Angst fährt immer mit – LKW-Fahrer sucht sich neuen Beruf

Werkstoffprüfer

2. Chance als Werkstoffprüfer

Arbeitsplatz Autobahn. Kilometerfressen bei Tempo 80 und dabei 40 Tonnen im Nacken. Für Stefan Neumann war das 19 Jahre lang Alltag. Er hat viel gesehen „auf dem Bock“ und zum Teil brenzlige, gefährliche Situationen erlebt. Oft war er froh, dass er gesund nach Hause gekommen ist. Körperlich hat der Familienvater den Knochenjob wirklich gut verpackt, nur seelisch ging es irgendwann nicht mehr. „Als LKW-Fahrer steht man unter einem wahnsinnigen Druck“, erzählt der heute 47jährige, „dazu kommt, dass es auf der Straße immer aggressiver wird. Da schert plötzlich jemand vor dir ein und du kannst den tonnenschweren Sattelschlepper nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Davor hatte ich totale Angst.“

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Die Deutschen Berufsförderungswerke