BFW-Dortmund

FAQs: Ihre Fragen - unsere Antworten

Update 22.07.2021. Das Berufsförderungswerk Dortmund reagiert seit Beginn der Pandemie frühzeitig auf Veränderungen der Corona-Fallzahlen und auf die neuen Verordnungen der Landesregierung NRW. Es gibt viele Fragen - hier unsere Antworten:

Welche Regelungen gibt es für Teilnehmende, die während der Betriebsferien (26.07. – 13.08.2021) in ein Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet reisen?

Das BFW Dortmund bittet alle Teilnehmenden sich vor einem Reiseantritt auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu informieren, ob das Reiseziel am Einreisetag als einfaches Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet ausgewiesen ist, bzw. auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums, ob neue Einreisebestimmungen gelten. Haben sich Teilnehmende bewusst während einer Auslandsreise in einer als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet ausgewiesenen Region begeben, ist die Zeit der sich an die Rückkehr anschließenden Quarantäne wie eine interkurrente Erkrankung zu behandeln. Ein Anspruch auf Übergangsgeld besteht in diesen Fällen nicht, es sei denn, dass seitens des BFW für das Berufsbild eines Teilnehmenden Fernunterricht angeboten wird.

Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden bzw. muss nicht angetreten werden, wenn ein Genesenen-Nachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne kann jeweils ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich.

Wie sollten sich BFW-Teilnehmende, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben, verhalten?

Falls sich Teilnehmende während einer Auslandsreise in einer als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet ausgewiesenen Region mit dem Coronavirus infizieren, sind sie nach der in NRW geltenden Corona-Test-und Quarantäneverordnung verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in Quarantäne zu begeben.

Für die Zeit der Quarantäne können BFW-Teilnehmende nicht am Präsenzunterricht im BFW Dortmund teilnehmen und müssen frühestmöglich Ihre*n Fallsteuerer*in über das Testergebnis informieren. Diese*r benachrichtigt den/die Lehrgangsleiter*in und den Kostenträger. Gegebenenfalls (abhängig vom Berufsbild) kann während der Quarantäne die Qualifizierung in Form einer online-gestützten Heimlernphase via digitaler und telefonischer Betreuung stattfinden. Das gilt in jedem Fall auch für andere Leistungen des BFW, insbesondere auch für eine ggf. notwendige psychologische oder medizinische Begleitung sowie eine Betreuung durch den/die Fallsteuerer*in.

Für die Zeit der Quarantäne können BFW-Teilnehmende nicht am Präsenzunterricht im BFW Dortmund teilnehmen und müssen frühestmöglich Ihre*n Fallsteuerer*in über das Testergebnis informieren. Diese*r benachrichtigt den/die Lehrgangsleiter*in und den Kostenträger. Gegebenenfalls (abhängig vom Berufsbild) kann während der Quarantäne die Qualifizierung in Form einer online-gestützten Heimlernphase via digitaler und telefonischer Betreuung stattfinden. Das gilt in jedem Fall auch für andere Leistungen des BFW, insbesondere auch für eine ggf. notwendige psychologische oder medizinische Begleitung sowie eine Betreuung durch den/die Fallsteuerer*in.

Wird aufgrund der dynamischen Entwicklung der Pandemie das entsprechende Urlaubsland/-gebiet erst nach Antritt der Reise zum Risikogebiet erklärt und wird somit eine nicht vorhersehbare Quarantäne erforderlich, gilt das gleiche.

Testen vor der Rückkehr ins BFW Dortmund – was wird gewünscht?

Das BFW Dortmund bittet alle Teilnehmende vor der Rückkehr in das Berufsförderungswerk Dortmund freiwillig einen Selbsttest durchzuführen.

Gibt es nach den Betriebsferien wieder Präsenz-Unterricht im BFW Dortmund?

Präsenzunterricht ist im BFW Dortmund seit dem 08. Juni 2021 wieder möglich. Einzelne Lehrgänge werden tageweise in Präsenz unterrichtet. Teilnehmende erhalten von ihrem Lehrgangsleiter bzw. ihrer Lehrgangsleiterin Informationen wann und an welchen Tagen ihr Lehrgang in Präsenz im BFW unterrichtet wird. Lehrgänge zur Berufsfindung finden grundsätzlich in Präsenz im Reha-Assessment im BFW statt.

Welche Lehrgänge finden online statt?

Zum Schutz vor Ansteckung und zur Reduzierung von Kontakten bietet das BFW Dortmund eine Mischung aus Unterricht in Präsenz und Online-Unterricht an. Teilnehmende werden über ihre Lehrgangsleiter und Lehrgangsleiterinnen darüber informiert, an welchen Tagen ihr Lehrgang Präsenz- bzw. Online-Unterricht (online-gestützte Heimlernphase) haben.

Welche Regelung gilt für die Reha-Vorbereitungslehrgänge?

Die Reha-Vorbereitungslehrgänge (RVL, RVT und VKD) werden, so wie alle übrigen Maßnahmen in Präsenz und Online unterrichtet. Informationen dazu bekommen Teilnehmende von ihren Ausbilderinnen und Ausbildern.

Finden die Maßnahmen zur Berufsfindung im Reha-Assessment weiterhin statt?

Maßnahmen im Reha-Assessment finden in kleinen Gruppen in Präsenz statt. Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes auf dem gesamten BFW-Gelände ist Pflicht. Für alle Teilnehmende gilt das Testgebot. Kostenlose Corona-Schnelltests werden von dem BFW Dortmund zur Verfügung gestellt.

Finden Angebote des InCenters weiterhin statt?

Angebote des InCenters finden in Teilpräsenz statt.

Welche Regelung gilt für Prüfungen?

Prüfungen finden unter Einhaltung der strengen Hygiene- und Abstandsregeln im BFW statt. Rehabilitanden und Rehabilitandinnen werden darüber genau durch ihren Ausbilder oder ihre Ausbilderin informiert.

Welche Regeln gelten für das Tragen einer Maske im BFW Dortmund?

Auf dem gesamten Gelände und im Gebäude des BFW Dortmund ist das Tragen einer ffp2- oder medizinischen Maske Pflicht. In den Lehrgangsräumen kann der Mund-Nasen-Schutz unter Einhaltung der Regeln zum Abstand und bei ausreichendem Lüften abgesetzt werden.

Gibt es eine Alternative zum Mund-Nasen-Schutz?

Grundsätzlich ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im gesamten Berufsförderungswerk Dortmund Pflicht, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Manchen Personen ist es aus medizinischen Gründen nicht möglich, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen (ärztliches Attest notwendig). Ob alternativ ein Gesichtsvisier getragen werden kann, hängt von der dann gültigen Verordnung und dem Infektionsgeschehen ab. Aktuell ist das Tragen eines Gesichtsvisiers nicht erlaubt. Alternativ müssten Teilnehmende online am E-Learning teilnehmen.

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