BFW-Dortmund

FAQs: Ihre Fragen - unsere Antworten

Update 08.10.2021 Das Berufsförderungswerk Dortmund reagiert frühzeitig auf Veränderungen der Corona-Fallzahlen und auf die neuen Verordnungen der Landesregierung NRW. Uns erreichen viele Fragen – hier unsere Antworten:

Gibt es Präsenz-Unterricht im BFW Dortmund?

Die neue Corona-Schutzverordnung NRW ermöglicht es uns, alle Teilnehmenden weitgehend wieder in Präsenz zu unterrichten. Das bedeutet, dass alle Maßnahmen, die ab dem 11.10.21 neu aufgenommen werden (Reha-Vorbereitungslehrgänge, -trainings und die Qualifizierung zum Haustechniker) in Vollpräsenz stattfinden.
Für alle anderen Maßnahmen gilt, dass eine sukzessive, aber spürbare Rückführung in Präsenz nach den Herbstferien ab dem 25.10.21 erfolgt. Ebenso ermöglicht uns die neue Verordnung, die Farbgruppen ab dem 25.10.21 abzuschaffen. 
Lehrgänge zur Berufsfindung finden weiterhin grundsätzlich in Präsenz im Reha-Assessment im BFW statt.

Finden Angebote des InCenters weiterhin statt?

Angebote des InCenters finden ebenfalls in Vollzeitpräsenz statt.

Welche Regelung gilt für Prüfungen?

Prüfungen finden unter Einhaltung der strengen Hygiene- und Abstandsregeln im BFW statt. Rehabilitanden und Rehabilitandinnen werden darüber genau durch ihren Ausbilder oder ihre Ausbilderin informiert.

Welche Regelungen gelten für das Tragen einer Maske im BFW Dortmund?

Die Maskenpflicht auf dem BFW-Außengelände entfällt. Im Innenbereich bleibt die Maskenpflicht (medizinische Masken) erhalten. Ausnahmen bestehen auf den festen Sitzplätzen im Lehrgangsraum/Kursräumen des Reha-Assessment. 
Bei Sport- und Freizeitangebote kann u.U. auf die Maske verzichtet werden, wenn sie die Sportausübung hinsichtlich der Atmungsintensität behindert.

Gibt es eine Testpflicht für Teilnehmende?

Die Testpflicht und Durchführung eines beaufsichtigten gemeinsamen Selbsttests im Unterrichtsraum für die Teilnehmenden an Qualifizierungs- und InCenter-Maßnahmen bleibt unverändert bestehen. Bei Geimpften und Genesenen kann bei Vorlage eines entsprechenden Immunisierungsnachweises auf die Testung verzichtet werden.

Gibt es eine Testpflicht für Teilnehmende des Reha-Assessments?

Für alle Assessmentteilnehmenden besteht eine Pflicht zum Antigen-Schnelltest durch den Medizinischen Dienst des Berufsförderungswerks Dortmund. Das bedeutet, dass alle Teilnehmenden an Berufsfindungsmaßnahmen montags, mittwochs und freitags durch den Medizinischen Dienst getestet werden müssen, wenn sie keinen Nachweis über ihren vollständigen Impfschutz oder ihre Genesung oder kein bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder keinen von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test vorlegen können.

Wie sollten sich BFW-Teilnehmende, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben, verhalten?

Falls sich Teilnehmende während einer Auslandsreise in einer als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet ausgewiesenen Region mit dem Coronavirus infizieren, sind sie nach der in NRW geltenden Corona-Test-und Quarantäneverordnung verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in Quarantäne zu begeben.
Für die Zeit der Quarantäne können BFW-Teilnehmende nicht am Präsenzunterricht im BFW Dortmund teilnehmen und müssen frühestmöglich Ihre*n Fallsteuerer*in über das Testergebnis informieren. Diese*r benachrichtigt den/die Lehrgangsleiter*in und den Kostenträger. Gegebenenfalls (abhängig vom Berufsbild) kann während der Quarantäne die Qualifizierung in Form einer online-gestützten Heimlernphase via digitaler und telefonischer Betreuung stattfinden. Das gilt in jedem Fall auch für andere Leistungen des BFW, insbesondere auch für eine ggf. notwendige psychologische oder medizinische Begleitung sowie eine Betreuung durch den/die Fallsteuerer*in.
Wird aufgrund der dynamischen Entwicklung der Pandemie das entsprechende Urlaubsland/-gebiet erst nach Antritt der Reise zum Risikogebiet erklärt und wird somit eine nicht vorhersehbare Quarantäne erforderlich, gilt das gleiche.

Warum gelten im BFW zum Teil andere Regelungen als in Schulen?

Das BFW ist eine Bildungseinrichtung für Erwachsene und bekommt zum Teil von den Behörden andere Auflagen als Schulen. Als Einrichtung der beruflichen Rehabilitation hat das BFW Teilnehmende aus Risikogruppen und damit eine besondere Fürsorgepflicht. Daher ist unser Hygienekonzept besonders stringent einzuhalten. Dies ist zum Schutz aller Teilnehmenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendig.

Möglicherweise sind kurzfristige Änderungen in der Corona-Schutzverordnung nicht in unseren FAQs erfasst.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf den Seiten des NRW-Gesundheitsministeriums.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Robert-Koch-Institutes unter www.rki.de

Bleiben Sie gesund!

Herzlich,
Ihr BFW-Team

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