BFW-Dortmund

Oldie-Bus steuert Zukunftsberufe an

Reha-Berater informieren sich über neue Berufsbilder

Die Fahrt wird ruckelig, das ist jetzt schon klar. Doch wer mitfährt, der hat damit kein Problem. Alle Reha-Berater, die sich zur Unternehmens-Tour angemeldet haben, sind bestens darauf vorbereitet. Neue Erfahrungen wollen sie mit dem alten Tourenschätzchen machen. Zum zweiten Mal lädt das Berufsförderungswerk Reha-Berater auf diese besondere Entdeckungstour ein. Sie werden interessante Berufsbilder direkt vor Ort kennenlernen und können so ihre Kunden besser beraten. Am 15. Mai geht es mit dem Oldie-Bus zuerst zur Otto Fuchs KG ins Sauerland und anschließend zur Werkstoffprüfung Kunze GmbH nach Hagen.

Da werden die Mitarbeiter von Otto Fuchs bestimmt staunen, wenn der nostalgische Bus vorfährt, denn eigentlich kennen sie im Werk in Meinerzhagen nur hochmoderne Fortbewegungsmittel. Das Traditionsunternehmen hat sich in der Luft- und Raumfahrttechnik international einen Namen gemacht. Weltweit vertrauen mehr als 150 Unternehmen aus 40 Ländern den Produkten von Otto Fuchs. Und auch die Automobil- und Transportbranche setzt auf die Technik aus dem Sauerland. Es gibt kaum ein Auto in Europa, dass heute ohne Bauteile von Otto-Fuchs auskommt. Darüber hinaus ist das Unternehmen für die Bauindustrie und in die Industrietechnik tätig. Ganz unterschiedliche Berufsbilder prägen den Erfolg von Otto-Fuchs. Die Besucher der Oldtimer-Tour@BFW werden erleben, welche immer neuen Anforderungen die Mitarbeiter in ihren Berufen haben. Diese Informationen sind später die beste Grundlage für die Beratungsgespräche.

Der Wandel ist auch bei den Werkstoffprüfern in Hagen bei der Kunze GmbH spürbar. Das Familien-Unternehmen besteht seit 70 Jahren und ist seit 1999 als zertifiziertes Prüflaboratorium bekannt. Das Berufsförderungswerk Dortmund pflegt seit vielen Jahren eine enge Kooperation mit dem Hagener Unternehmen. Auch hier können sich die Reha-Berater auf den aktuellen Stand bringen, wie Werkstoffprüfer arbeiten und welche Herausforderungen an diesen Beruf gestellt werden.

Informationen:
Silvia Schütte
Zentrale Ansprechpartnerin
Telefon: 0231 7109-208
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